Traditioneller Tourismustag

 

Tourismusausbildung

Traditioneller Tourismustag

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Die besten Facharbeiten der diesjährigen Matura-Abschlussklassen an den Zillertaler Tourismusschulen wurden letzte Woche im Rahmen des fünften „Tourismustages“ in Zell am Ziller öffentlich präsentiert. Als Sponsor der Veranstaltung stand die Zillertaler Versicherung zur Verfügung. Eine Fachjury aus führenden Praktikern der heimischen Tourismuslandschaft prämierte die besten Arbeiten und informierte die angehenden Jungtouristiker zugleich über die vielfältigen Berufsmöglichkeiten in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft.

Mag. Alfred Müller, Direktor der Zillertaler Tourismusschulen, zeigt sich stolz über die Qualität der präsentierten Projekte und erklärt die Motivation für die Organisation des ersten Tourismustages: „Am Tourismustag werden die letzten Projektarbeiten, die im Zusammenhang mit der Reife- und Diplomprüfung zu erstellen waren, vor einer fachkundigen Jury sowie vor Schülern und Schülerinnen der Maturaklassen präsentiert. Mit dieser Präsentation möchten unsere Maturanten und Maturantinnen ihre touristische und sprachliche Kompetenz unter Beweis stellen und zeigen, dass Sie für die Reife- und Diplomprüfung bestens gerüstet sind.“

Ein Fachlehrerkollegium wählte die besten Teamarbeiten der diesjährigen drei Matura-Abschlussklassen aus. Die Projekte in den Fachbereichen „Tourismus- und Freizeitmanagement“ sowie „Hotelmanagement“ wurden von Schülerinnen und Schülern der Höheren Lehranstalt für Tourismus (5-jährig) sowie des dreijährigen Aufbaulehrganges ausgearbeitet. Diese wurden am Tourismustag einer fachkundigen Jury präsentiert, die sich aus erfolgreichen Praktikern zusammensetzte.

- Gerhard Altenberger (Hotelier, Wellnesshotel Der Krallerhof, Leogang)

- Mag. (FH) Patrick Dierich (Marketingleiter, Flughafen Innsbruck)

- Mag. Andreas Kienpointner (Bereichsleiter Einkauf, Tiscover AG)

- Andreas Kröll (GF Christophorus Reisen & Chef der FG Reisebüros, WK Tirol)

- Michael Mrazek (GF der Internetagentur ncm.at, Salzburg)

- Reinhard Schrott (Unternehmensberater, Kufstein)

Die Jurymitglieder waren jedoch nicht nur zum Zwecke der Beurteilung gekommen - auch brachten sie ihre persönlichen Berufserfahrungen in die Veranstaltung mit ein und stellten in „Job-Referaten“ zwischen den Projektpräsentationen ihren Berufszweig vor. So war der Tourismustag für die Schülerinnen und Schüler nicht nur eine willkommene Matura-Generalprobe, sondern zugleich eine attraktive Möglichkeit, einen Überblick über die vielfältigen Berufsmöglichkeiten in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft zu bekommen.

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Insgesamt wurden drei Matura-Abschlussarbeiten ausgezeichnet: Melanie Hörhager, Gewinnerin der Maturaklasse 3 AL, punktete mit ihrer Arbeit zum Thema „Tiroler Tradition mit Stil am Beispiel Gutshof Zillertal, Mayrhofen“. Verena Schranzhofer und Julia Gschwentner der Maturaklasse 5 HLTa überzeugten die Jury mit ihrer Teamarbeit "Der Südtiroler Gast der Zukunft". Theresa Huber und Silvia Thanner bildeten das Gewinnerteam der 5 HLTb, sie präsentierten ihre gemeinsame Arbeit zum Thema "Alpenresort Schwarz - Erfolgskriterien eines Tophotels in den Alpen“. Durch die freundliche Unterstützung der Zillertaler Versicherung konnten sich die Gewinner nicht nur über die Anerkennung der Fachjury, sondern zudem über namhafte Geldpreise freuen.

Prsentation_Abschlussarbeiten_der_Maturaklassen_2011_019

Die Zillertaler Tourismusschulen mit Sitz in Zell am Ziller bieten alle Schultypen für eine profunde touristische Ausbildung an. Derzeit werden 590 Schüler von Experten aus Lehre und Praxis in Unterrichtsgegenständen wie Tourismus & Marketing, Hotelmanagement und Informations- & Kommunikationstechnologie unterrichtet. Neben der Vermittlung solider Fremdsprachenkenntnisse steht die Praxisorientierung im Tourismus im Vordergrund.

Die Zillertaler Tourismusschulen verfügen über ein eigenes Schul- und Lehrhotel mit angeschlossenem Internat, in dem 110 Internatsschüler untergebracht sind, sowie ein Schulrestaurant, in dem Unterrichtsfächer wie „Küche“ und „Restaurant“ nach dem Grundsatz „learning by doing“ nicht nur gelehrt, sondern gelebt werden. Zahlreiche praxisorientierte Projekte und Einsätze sowie ein Betriebspraktikum runden die Ausbildung ab. Darüber hinaus steht den angehenden Touristikern ein breites Angebot für den Erwerb von Zusatzqualifikationen zur Auswahl, wie bspw. eine Ausbildung zum Weinjungsommelier, Bierjungsommelier, Käsekenner oder Kaffeeexperten.

Die Zillertaler Tourismusschulen stehen für TOP-Ausbildung im aktivsten Tal der Welt unter dem Motto „Gastlichkeit erlernen, Gastlichkeit leben“ und versprechen beste Berufschancen in der heimischen wir internationalen Tourismus- und Freizeitwirtschaft.


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